Mit Befunky werden die ödesten Weihnachtsfotos zu aufgepeppten Kunstwerken. Einfach Bild hochladen, «Kunstform» auswählen, einige Sekunden warten - fertig! Und so sieht das dann aus.
Ich habe die Myst/Riven-Serie gespielt, Syberia I und II, Black Mirror oder Ni Bi Ru - und viele andere Adventures - zuletzt Reprobates. Alles coole Games mit hohem Unterhaltungswert. Trotzdem wurde ich immer müder. Erstens musste ich bei jedem neuen Adventure eine noch bessere Grafikkarte kaufen, umd dem grossen Leistungshunger der Games gerecht zu werden, zweitens nervten die oft doofen und langatmigen Multiple-Choice-Dialoge und drittens frustrierten mich die super aufwändigen Rätsel.
Es gibt unzählige Websites, auf denen der Benutzer fixfertige Wanderrouten für sein GPS-Gerät herunterladen kann. Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn nicht nur alle konsumieren, sondern auch Routen hochladen. Das ist ganz einfach. Für GPS-Handys gibt es spezielle Software, sogenannte Tracker, die jede Bewegung aufzeichnen und due ganze Wanderung in einer GPX-Datei ablegen. Diese Datei dann nur noch hochladen, zum Beispiel auf GPSies.com.
Viele Handys haben einen GPS-Empfänger eingebaut, mit dem sie jedem Foto den Aufnahmeort hinzufügen können. Die Qualität der Handyfotos überzeugt mich aber immer noch nicht, deshalb knipse ich dort, wo es mir wichtig ist, mit einer ordentlichen Digitalkamera. Die wiederum hat aber kein GPS eingebaut. Zwar gibt es eine handvoll Modelle, die GPS drin haben. Aber deswegen gleich eine neue Kamera kaufen? Muss nicht sein!
Mein Keller ist voll mit alten Computerteilen, CDs und Kabeln. Statt in die Sammelstelle zu geben habe ich mir überlegt, was ich damit «sinnvolles» anstellen könnte.
Zum Beispiel eine CD-Lampe bauen. Achtung: Mindestens einen Tag frei einplanen.
Oder aus Disketten einen Stifthalter zusammenstiefeln. DIe bebilderte Anleitung gibt's hier.
Sehr schnell realisiert sind auch die Magnet-Buchstaben aus einer alten Tastatur, vorzugsweise einer Notebook-Tastatur.
Wir benötigen eine ein paar kleine Magnete aus der Bastelabteilung des Heimwerker-Ladens, eine alte Tastatur und Leim. Sehr gut funktioniert's mit einer Leimpistole.
Leim auftragen auf der Rückseite der aus der Tastatur herausgebrochenen Buchstaben.
Die mit den Magneten präparierten Buchstaben.
Und so könnte es dann bald an jedem WG-Kühlschrank aussehen.
Und wenn wir nun schon eine Tastatur zerstört haben, nutzen wir den Rest doch ebenfalls sinnvoll - als Apéro-Tablett!