Life-Tracking: Der Mensch als Ranking

Fitness-Tracker warnen, wenn wir nur rumsitzen. Soziologen warnen, weil Firmen beginnen, aus den Daten unserer Tracking-Armbänder Ranglisten zu erstellen. Für SRF 3 habe ich eine Input-Sendung gemacht über Chancen und Gefahren der Gadgets Nr. 1.

Mit Peter Ohnemus, Gründer und Chef von Dacadoo und Stefan Selke, Professor an der Uni Furtwangen im Schwarzwald bei Freiburg.

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Autonome Autos - Autos, die selber fahren

Ich habe die Hände auf dem Schoss – das Auto wechselt die Spur. Ich lasse mich fahren. Autonome Autos sind die Hoffnungsträger der Hersteller, viel Geld fliesst in Forschung und Entwicklung. Doch die Verbesserung der Technik allein macht die Autos nicht serienreif.

Die SRF 3-Hintergrundsendung Input vom 2.3.2014 zum Thema

Wege des Blutes

SRF 3-Input, 31.3.2013: Blut

SRF 3 Input - Blut

Blut ist Segen und Fluch. Segen, weil es uns lebendig macht. Über fünf Liter Blut brauchen wir zum Leben. Wenn wir Blut verlieren und wir keinen Ersatz bekommen, sterben wir. Das ist der Fluch. Blut ist ein Geschenk der Natur. Künstlich nicht herstellbar. Input zeigt die Wege des Blutes. Von der Vollblut-Spende zu den roten und weissen Blutkörperchen, den Plättchen – und zum Plasma, dem blutigen Gold, einem der teuersten Rohstoff der Pharmaindustrie.

Robots on Tour: Kleiner Mensch trifft grosse Humanoide

In Zürich fand am 9. März 2013 die Roboterschau Robots on Tour des AI Labs der Universität Zürich statt, der «Autosalon» der weltweit modernsten Roboter. Der 100-Prozent-Mensch Jorit ging los, um auf Humanoiden-Tuchfühlung zu gehen.

Schweizer Stromnetz: Das Netz für ein immaterielles Gut

SRF 3-Input, 24.2.2013: Das Schweizer Stromnetz


Schlagzeilen drohender Strom-Blackouts häufen sich. Nicht, weil zu wenig Strom vorhanden wäre, sondern weil zu viel Strom zur falschen Zeit das Netz in die Knie zwingt. Die Leitungen sind ungenügend gerüstet für die schwankenden Stromflüsse aus erneuerbaren Energieproduktionen. Input schaut sich die Entstehung des Stromnetzes an vom ersten Mast, den unsere Grossväter aufstellten bis zum heutigen länderübergreifenden Grid – und zeigt das Netz der Zukunft auf, die auch darin liegt, vermehrt zurück zu den Anfängen zu gehen.

Am Ursprung des Schweizer Stromnetzes: Taubenlochschlucht.

Michael Minder, Leiter Energieproduktion von Energie Service Biel führt durch das Kleinkraftwerk in der Taubenlochschlucht. 1884 wurde hier die erste permanente Gleichstromübertragung in eine Drahtzieherei in Bözingen errichtet. Es war eine der ersten Stromleitungen der Schweiz.


Rundgang mit Werner Weber durch die Haustechnik von Swisseiland in Herrliberg.


Links zum Schweizer Strometz

Wozu lismen (stricken)? Ich will es wissen!

Wozu stricken? Eine erste Antwort finde ich beim fleissigen Hausmütterchen. «Diese Handarbeit hat es nicht verdient, dass man sie eine Reihe von Jahren fast der Vergessenheit anheimfallen liess und der Meinung war, sie sei langweilig und eigne sich vorzugsweise zum Stricken von Strümpfen und anderen Nutzgegenständen».

Das komplette Kapitel «Das Stricken» aus dem «fleissigen Hausmütterchen» (25. Auflage, 1928, 146.-155. Tausend) gibt's hier (15.6MB / PDF).

 Sexy Bett-Socken - selber gestrickt. 

Auf geht's zum Selbstversuch, der die Frage beantworten soll, wieso es heute Spass macht, zu stricken. Ich lisme einen Schal.

 


Fortschritt meines Schals in Bildern 

-> am besten auf das erste kleine Bild klicken und dann mit den links-rechts Pfeiltasten durch die Gallerie navigieren.


Strick-Nostalgie


Input-Sendung vom 25.11.2012. Input «lismet»


Neuro-Knitting: Was da bei meinen Hirnströmen herauskommen würde? Ich will es gar nicht wissen …


Lismen mit dem C64

 


Strick-Maschinen-Hacking

  


Mr. Lucky (1943) Mr. Vaskopolis (Cary Grant) learns how to knit

 

Bier aus eigenem Keller

Was für eine Woche. Nostalgie-Faktor 3000! Die tiefen 80er Jahre.

Grosse Commodore 64-Sause auf DRS 3.  

Und: Bier brauen. Mit PC-Steuerung. So war das, in den 80ern. 

Selber machen? Die bebilderte, liebevoll beschriftete mit welchem kurligen Font auch immer (Atari ST 1024 «Signum»!) gibt's hier

Gut geschossen, Löwe!

Als ich mich im Juni einige Tage im Bayerischen Wald aufhielt, fiel mir in einem Gasthaus ein Flyer in die Hände. Bayernpark. Den kannte ich bis anhin nicht. Und schon gar nicht wusste ich, dass es dort eine brandneue Achterbahn gibt mit einem LSM-Antrieb. Ein linearer Induktionsmotor, wie er auch bei der wie ich finde genialen Bluefire im Europapark zum Einsatz kommt. Der Motor des Freischützes - so heisst die neue Achterbahn des Bayernparks - soll sogar noch extremer sein. In 2.5 Sekunden auf 80km/h.

Kalea auf der Via Spluga

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Ich bin Kalea. Ende August machte ich mich auf meine vier Pfoten, um in vier Tagen die Via Spluga abzumarschieren. Von Thusis bis Chiavenna.

Kaum war ich am Bahnhof Thusis angekommen, wollte dieser Herr mich gleich begleiten.

Doch als Erstes hatte ich eine Übernachtung im Hotel Weiss Kreuz geplant. Dort traf ich - Roger Federer!